Cornelia Prestel Wirtschaftspsychologin (B.A.), Diplom-Betriebswirtin (BA)
Systemische Beratung
und Mediation
Handle stets so, dass die Anzahl der Möglichkeiten wächst. (Heinz von Foerster)

Systemische Konfliktberatung

Wir alle haben Vorstellungen, Bedürfnisse, Ziele und Werte, die uns wichtig sind und wir verwirklichen möchten. Sind diese konform mit denen unserer Mitmenschen, entstehen Gemeinsamkeiten und dadurch verbindende, harmonische und positive Gefühle.

Oft weichen Bedürfnisse und Ziele jedoch in Beziehungen voneinander ab, was solange kein Problem ist, bis sich einer beeinträchtigt, belastet und vielleicht benachteiligt fühlt. Dann haben wir einen Konflikt.

Bestenfalls ist es ein akuter Konflikt, der schnell durch eine Diskussion und einen Kompromiss gelöst werden kann. Das machen wir alle, tagtäglich mit Kollegen, Partnern, Kindern, Geschwistern etc.

Allerdings gibt es auch Konflikte, die immer wieder auftreten oder gefühlt nie verschwinden. Sie prägen die Beziehung, erschweren das Leben und beeinträchtigten die Lebensqualität.

 

Mein Angebot an Sie ist:

In der systemischen Einzelberatung schauen wir uns u.a. an, wie der Konflikt entstanden ist, was er mit Ihnen physisch und psychisch macht, welche Auswirkungen er auf Ihr Leben hat, welche außenstehenden Personen auch betroffen sind, was Ihre Lösungsansätze waren und welche Lösungsmöglichkeiten es noch geben kann.

Sie findet also anders als die Mediation ohne die Konfliktpartei statt, kann aber jederzeit in eine Mediation übergehen, was natürlich die Bereitschaft von allen Beteiligten voraussetzt.

Beratungsanlässe bei zwischenmenschlichen/inneren Konflikten:

  • Streitigkeiten mit dem Partner/Partnerin (bspw. durch die neue Rolle „Eltern sein“)
  • Meinungsverschiedenheiten in geschwisterlichen Beziehungen (bspw. bezüglich der Pflege der Eltern)
  • Belastende Beziehungen im familiären Kontext (bspw. Dauerkonflikt mit der Schwiegermutter)
  • Negative Veränderungsprozesse in Freundschaften (bspw. durch unterschiedliche Lebensmodelle)
  • Rollenkonflikte, die durch Veränderungen entstanden sind (bspw. Mutter und Arbeitnehmerin sein)
  • Mobbing/Bossing im beruflichen Kontext
  • Rollenkonflikte, die durch den limitierten Faktor „Zeit“ bestehen (wie teile ich meine Zeit auf die verschiedenen Bereiche (Arbeit, Familie, Freunde, Ich) auf.